• Zeitleiste
    Eine Reise durch die Geschichte

    Zeitleiste

    Die Zeitleiste organisiert die Inhalte der Website nach chronologischen Gesichtspunkten, und bietet damit einen Zugang, der die lange Geschichte der Universität Wien von ihrer Gründung 1365 bis zur jüngsten Vergangenheit in den Blick nimmt. Zoom und Epochen-Auswahl-Optionen ermöglichen eine Zeitreise in die Vergangenheit der Alma Mater Rudolphina.

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  • Karte
    Stadt und Universität im Laufe der Jahrhunderte

    Karte

    Die interaktive Karte ermöglicht eine ortsbezogene Perspektive auf das Verhältnis von Universität und Stadt im Laufe der Jahrhunderte. Neben dem aktuellen Stadtplan können auch drei historische Karten der Stadt Wien aus verschiedenen Epochen (Wolmuet-Plan 1547, Stadtplan Steinhausen 1710, Franziszeischer Kataster 1829) eingeblendet werden.
    Die Auswahl der angezeigten Inhalte kann mit untenstehendem Zeit-Schieberegler variiert und gefiltert werden. Gebäude, Ereignisse sowie Personen der Universitätsgeschichte werden so im gegenwärtigen, aber auch im wandelnden historischen geografischen Umfeld der Stadt Wien verortet.

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  • Thematiken
    Über 650 Jahre Universitätsgeschichte

    Thematiken

    Gegliedert in sieben Thematiken, welche den gesamten Zeitraum der über 650-jährigen Universitätsgeschichte betreffen, finden Sie hier Themen, die sich mit der Gründungsurkunde, über die Revolution 1848, von der Entnazifizierung ...

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Willkommen
650 plus – Geschichte der
Universität Wien

Willkommen auf der Website über die mehr als 650-jährige Geschichte der Universität Wien.

Hypertextuell vernetzte Inhalte bieten der interessierten Öffentlichkeit vielseitige Zugänge zu dieser Geschichte.

Der thematische Zugang erlaubt umfassende Einblicke mit über 140 Themen und Artikeln.

Zeit- und Ortsbezüge können auf der interaktiven Zeitleiste und Karte entdeckt werden.

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Aktueller Themenschwerpunkt

130. Geburtstag von Erwin Schrödinger

Erwin Schrödinger wurde am 12. August 1887 in Wien geboren. Er studierte Physik und Mathematik an der Universität Wien, wo er sich auch für Theoretische Physik habilitierte. 1922 wurde er Professor an der Universität Zürich, wo er seine bahnbrechenden Forschungen zur Wellenmechanik entwickelte, die er 1926 veröffentlichte. Für die „Schrödingergleichung“ wurde er 1933 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

Seit 1927 an der Universität Berlin verließ er als Gegner des Nationalsozialismus Deutschland 1933 und ging nach England. 1936 kehrte er als Professor für Physik an der Universität Graz sowie als Honorarprofessor von der Universität Wien nach Österreich zurück, wurde jedoch nach dem „Anschluß“ 1938 aus politischen Gründen vertrieben und emigrierte nach Irland. 1956 kehrte er nach Österreich zurück und wirkte bis zu seinem Tod als Professor für Theoretische Physik an der Universität Wien.

Im Hauptgebäude der Universität Wien wird Erwin Schrödinger seit 2006 im Rahmen der Installation "Nobelpreis und Universität Wien - ein Gruppenbild mit Fragezeichen" geehrt.

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Personen

Zahlreiche Persönlichkeiten, denen im Rahmen der Wiener Universitätsgeschichte besondere Bedeutung zukommt, sind in dieser Datenbank erfasst. Neben elementaren Angaben zu Person, Fakultät und Disziplin, etwaigen Funktionen (z.B. Rektor) und Ehrungen umfasst diese Datenbank auch eine wachsende Zahl von Kurzbiographien.

Zum personenorientierten Zugang siehe auch die Thematik AkteurInnen.

zu den Personen

Bilder

Das Schaudepot bietet einen bildorientierten Zugang zu den Inhalten dieser Webseite. 

Mit Hilfe von Filter- und Suchfunktionen können Sie darin recherchieren.

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Gebäude

In dieser Kategorie sind wichtige historische sowie gegenwärtige Gebäude der Universität Wien mit Kurzinformationen zur Gebäudegeschichte erfasst.
Diese können auch räumlich in historischen und einer gegenwärtigen Karte der Stadt Wien verortet werden, durch weiterführende Texte aber auch inhaltlich kontextualisiert werden. 

Zum ortsbezogenen Zugang siehe auch die Thematik Universitäre Orte.

zu den Gebäuden


Interaktive Zugänge

Die Zeitleiste organisiert die Inhalte der Website nach chronologischen Gesichtspunkten, und bietet damit einen Zugang, der die lange Geschichte der Universität Wien von ihrer Gründung 1365 bis zur jüngsten Vergangenheit in den Blick nimmt. Zoom und Epochen-Auswahl-Optionen ermöglichen eine Zeitreise in die Vergangenheit der Alma Mater Rudolphina.

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Die interaktive Karte ermöglicht eine ortsbezogene Perspektive auf das Verhältnis von Universität und Stadt im Laufe der Jahrhunderte. Neben dem aktuellen Stadtplan können auch drei historische Karten der Stadt Wien aus verschiedenen Epochen (Wolmuet-Plan 1547, Stadtplan Steinhausen 1710, Franziszeischer Kataster 1829) eingeblendet werden.
Die Auswahl der angezeigten Inhalte kann mit untenstehendem Zeit-Schieberegler variiert und gefiltert werden. Gebäude, Ereignisse sowie Personen der Universitätsgeschichte werden so im gegenwärtigen, aber auch im wandelnden historischen geografischen Umfeld der Stadt Wien verortet.

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