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2011
R. Vinen, The Poisoned Madeleine: The Autobiographical Turn in Historical Writing, Journal of Contemporary History, vol. 46, pp. 531–554, 2011.
2004
E. Kandel, Der Einfluß Wiens auf mein Leben in den Vereinigten Staaten, in Österreichs Umgang mit dem Nationalsozialismus. Die Folgen für die wissenschaftliche und humanistische Lehre, F. Stadler Wien and New York: Springer, 2004, pp. 31–42.
E. Glaser, Die Zeit der Illegalität: Muriel Gardiner (1901–1985) und Ilse Kulcsar (1902–1976), in Die Revolutionierung des Alltags. Zur intellektuellen Kultur von Frauen im Wien der Zwischenkriegszeit, D. Ingrisch Frankfurt am Main and Wien: Peter Lang, 2004, pp. 57–74.
2002
R. Bock, Gratefully looking back. A doctors special Journey. Riverside, CA: Ariadne Press, 2002.
H. R. Klecatszy, Hans Richard Klecatszy, in Österreichische Rechtswissenschaft in Selbstdarstellungen, C. Jabloner and Mayer, H. Wien and New York: Springer, 2002, pp. 73–91.
R. Eckfeld, Letzte Monate in Wien. Aufzeichnungen aus dem australischen Internierungslager 1940/41. Wien: Turia+Kant, 2002.
B. Weiser Varon, Wie ich, obwohl Jude, nicht Arzt wurde, Siegfrieds Köpfe. Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus an der Universität Wien, 2002.
2001
Hedwig Brenner, in Lexikon der Exilliteratur, Wien: , 2001, p. 112.
C. Fleck, Marie Jahoda (1907–2001), Archiv für Geschichte der Soziologie, 2001.
F. Kalmar, Von lauten und leisen Leuten. Erzählung. Wien: Edition Atelier, 2001.
E. Lezzi, Zerstörte Kindheit. Literarische Autobiographien zur Shoah. Wien and Köln and Weimar: Böhlau, 2001.
2000
W. Sokel, ".. das wäre der Tod. Und so erfand ich mir eine Person", in Lebenswege und Lektüre. Österreichische NS-Vertriebene in den USA und Kanada, B. Müller-Kampel Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2000, pp. 23–69.
D. Claire Cohn, "Emigranten, alles Emigranten", in Lebenswege und Lektüre. Österreichische NS-Vertriebene in den USA und Kanada, B. Müller-Kampel Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2000, pp. 255–273.
H. Eichner, "Es sind die Menschen, die Heimat ausmachen", in Lebenswege und Lektüre. Österreichische NS-Vertriebene in den USA und Kanada, B. Müller-Kampel Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2000, pp. 145–173.
E. Torton Beck, "Ich habe die ganze Sache irgendwie überlebt mit dem Lesen", in Lebenswege und Lektüre. Österreichische NS-Vertriebene in den USA und Kanada, B. Müller-Kampel Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2000, pp. 303–336.
H. Zohn, "Ich habe mir meine Muttersprache nicht vermiesen oder rauben lassen", in Lebenswege und Lektüre. Österreichische NS-Vertriebene in den USA und Kanada, B. Müller-Kampel Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2000, pp. 221–254.
E. Schwarz, "Ich wurde also ein Grenzgänger zwischen den Gebieten und Kontinenten", in Lebenswege und Lektüre. Österreichische NS-Vertriebene in den USA und Kanada, B. Müller-Kampel Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2000, pp. 177–217.
R. Klüger, "Man lernt sich irgendwie ausbreiten in der eigenen Sprache", in Lebenswege und Lektüre. Österreichische NS-Vertriebene in den USA und Kanada, B. Müller-Kampel Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2000, pp. 275–301.
H. Lederer, "Mein kulturelles Erbe ist Wien", in Lebenswege und Lektüre. Österreichische NS-Vertriebene in den USA und Kanada, B. Müller-Kampel Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2000, pp. 117–143.

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