Willkommen auf der Website über die mehr als 650-jährige Geschichte der Universität Wien.
Hypertextuell vernetzte Inhalte bieten der interessierten Öffentlichkeit vielseitige Zugänge zu dieser Geschichte.
Der thematische Zugang erlaubt umfassende Einblicke mit über 170 Themen und Artikeln.
Zeit- und Ortsbezüge können auf der interaktiven Zeitleiste und Karte entdeckt werden.
Aktueller Themenschwerpunkt
525 Jahre Stiftung des „Collegium poetarum“
Am 31. Oktober 1501 unterzeichnete Kaiser Maximilian I. das Diplom zur Begründung des „Collegium Poetarum et Mathematicorum“.
Die Einrichtung des außerhalb der tradierten Fakultätsstrukturen stehenden Kollegs erfolgte auf Initiative des Konrad Celtis, um die Etablierung der humanistischen Fächer trotz universitärer Vorbehalte sicherzustellen. Die Absolventen des Poetenkollegs erlangten nicht den üblichen Magister- oder Doktorgrad, sondern wurden mit dem Dichterlorbeer gekrönt. Diese höchste Humanistenwürde berechtigte u.a. zur Lehre an den Artistenfakultäten des Reiches. Für die Kollegiaten wurden vier vom Landesfürsten besoldete Lehrkanzeln eingerichtet (Poetik, Rhetorik, Mathematik, Astronomie). Die von Celtis angestrebte Institutionalisierung humanistischer Lehrinhalte erfolgte im Zuge der Universitätsreformen Ferdinands I.
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Die sieben Thematiken
Personen
Derzeit über 3.400 Persönlichkeiten, denen im Rahmen der Wiener Universitätsgeschichte besondere Bedeutung zukommt, sind in dieser Datenbank erfasst. Neben elementaren Angaben zu Person, Fakultät und Disziplin, etwaigen Funktionen (z.B. Rektor) und Ehrungen umfasst diese Datenbank auch eine wachsende Zahl von Kurzbiographien.
Zum personenorientierten Zugang siehe auch die Thematik AkteurInnen.
Bilder
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Gebäude
In dieser Kategorie sind wichtige historische sowie gegenwärtige Gebäude der Universität Wien mit Kurzinformationen zur Gebäudegeschichte erfasst.
Diese können auch räumlich in historischen und einer gegenwärtigen Karte der Stadt Wien verortet werden, durch weiterführende Texte aber auch inhaltlich kontextualisiert werden.
Zum ortsbezogenen Zugang siehe auch die Thematik Universitäre Orte.









