Willkommen auf der Website über die mehr als 650-jährige Geschichte der Universität Wien.
Hypertextuell vernetzte Inhalte bieten der interessierten Öffentlichkeit vielseitige Zugänge zu dieser Geschichte.
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Aktueller Themenschwerpunkt
550. Todestag von Johannes Regiomontanus
Am 6. Juli 1476 starb mit Johannes Regiomontanus einer der hervorragendsten Astronomen und Mathematiker an der Schwelle zur Neuzeit, dessen Werke die Abkehr vom geozentrischen Weltbild vorbereiteten.
Geboren 1436 als Johannes Müller studierte er in Leipzig und ab 1450 an der Universität Wien, wo er 1457 das Magisterium an der Artistenfakultät erwarb und danach einige Jahre lehrte. Er war ein Schüler und Freund des Georg Aunpeck von Peuerbach. Regiomontanus „Dreieeckslehre“ bereicherte die Anwendung der Trigonometrie, und seine „Ephemeriden“ wurde zu einem Standardtafelwerk für Astronomen und Seefahrer. Auch Columbus verwendete sie auf seinen Entdeckungsfahrten. Im Auftrag von Kardinal Johannes Bessarion bearbeitete Regiomontanus den „Almagest“, das Hauptwerk des griechischen Astronomen und Mathematikers Ptolemaios.
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Die sieben Thematiken
Personen
Derzeit über 3.400 Persönlichkeiten, denen im Rahmen der Wiener Universitätsgeschichte besondere Bedeutung zukommt, sind in dieser Datenbank erfasst. Neben elementaren Angaben zu Person, Fakultät und Disziplin, etwaigen Funktionen (z.B. Rektor) und Ehrungen umfasst diese Datenbank auch eine wachsende Zahl von Kurzbiographien.
Zum personenorientierten Zugang siehe auch die Thematik AkteurInnen.
Bilder
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Gebäude
In dieser Kategorie sind wichtige historische sowie gegenwärtige Gebäude der Universität Wien mit Kurzinformationen zur Gebäudegeschichte erfasst.
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Zum ortsbezogenen Zugang siehe auch die Thematik Universitäre Orte.









